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Früherkennung und Umgang mit psychischen Belastungen


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Für Führungskräfte: Je eher, desto besser!

Führungskräfte müssen sich in ihrer täglichen Arbeit einer Vielzahl von Herausforderungen und Belastungen stellen. Und sie sollten sich - im Sinne der Fürsorgepflicht - mit der Sicherheit und Gesundheit ihrer Mitarbeiter/innen auseinandersetzen.

Allerdings wissen Führungskräfte oft nicht, was überhaupt unter psychischer Gesundheit verstanden wird, ab wann sie gefährdet ist, wie vorgebeugt werden kann und welche Maßnahmen sinnvoll sind, wenn bereits erste Krankheitssymptome sichtbar werden.  

Um als positives Vorbild vorangehen zu können, sollten Führungskräfte auch auf ihre eigene psychische Gesundheit achten.

Schwerpunkte des Workshops:

  • Psychische Gesundheit
  • Aufgaben, Chancen und Grenzen der Führungskraft
  • Strategien im Umgang mit psychisch auffälligen Mitarbeiter/innen


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Für Mitarbeiter/innen: Erkennen und handeln!

Gesunde Mitarbeiter/innen, die Freude an der Arbeit haben, sind der wichtigste Bestandteil eines erfolgreichen Unternehmens. Dennoch gibt es verschiedene Faktoren in jedem Unternehmen, die psychische Fehlbelastungen begünstigen und in Folge zu Erkrankungen führen können. Stress, fehlende Anerkennung, Zeitdruck, Überforderung oder Kommunikationsschwierigkeiten werden häufig gemeinsam unter dem Überbegriff „Burnout- Syndrom“ genannt. Um dieser Negativspirale wirksam vorzubeugen, ist es wichtig, erste Warnsignale richtig zu deuten und rechtzeitig aktiv zu werden - sowohl bei sich selbst, als auch bei den Kolleginnen und Kollegen.

Schwerpunkte des Workshops:

  • Burnout Prophylaxe
  • Sensibilisierung für die frühen Signale am Arbeitsplatz
  • Strategien im Umgang mit psychischen Belastungen


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Für Lehrlinge: „Pimp your soul“

Lehrlinge sind oft mit vielen verschiedenen Anforderungen gleichzeitig konfrontiert.

Während sie in der Arbeitswelt Fuß fassen, befinden sie sich in einer intensiven Phase der Persönlichkeitsentwicklung. Das kann zu Verunsicherung führen, die sich negativ auf die psychische Gesundheit auswirken kann. „Gesundheit“ bedeutet Jugendlichen oft wenig. Doch gerade in jungen Jahren ist eine bewusste Auseinandersetzung mit gesundheitsförderlichem Verhalten wichtig, da in dieser Zeit ein wesentlicher Grundstein für ein gesundes Leben bis ins hohe Alter gelegt wird.

Lehrlinge sollten daher herausfinden, was sie krank macht und was sie dagegen tun können.

Einige Schwerpunkte des Workshops:

  • 10 Schritte zur psychischen Gesundheit
  • Unterstützungsmöglichkeiten und Anlaufstellen
  • Biopsychosoziales Modell: Einflussfaktoren auf Entstehung und Verlauf von Gesundheit und Krankheit